| Startseite News Geschichte Pflege Vor dem Kauf Ausstellung Zucht Welpen Bildersammlung Fortbildung Gästebuch Links Tierheilpraxis Kontakt & Impressum | Geschichte Über die Geschichte der Bichon frisé gibt es ja nun mittlerweile reichlich zu lesen. Aber ganz genau weiß es sicher niemand, seit wann es diese wundervolle Rasse gibt. Eines ist aber sicher, die Ahnen unserer Bichon Frisé lassen sich bis ins 15.Jahrhundert zurückverfolgen, es ist also eine uralte Rasse. Der Bichon frisé findet seine Abstammung im Barbet. So entstand der Name „Barbichon“. Spanische Segler brachten in der frühesten Zeit des 15.Jahrhunderts den Bichon Ténériffe (so hieß er zur damaligen Zeit) mit auf die Kanarischen Inseln um sie dort zu züchten und an den spanischen und italienischen Adel zu verkaufen. Französische Eindringlinge haben viele dieser kleinen Hunde als Kriegsbeute mit nach Hause gebracht. Unter Francis I hielt der Bichon Ténériffe Einzug in die hochherrschaftlichen Königshäuser.
So richtig Im März 1933 wurde über diese Rasse ein Standard geschrieben, der 1 ½ Jahre später im Zuchtbuch des französischen Hundeverbandes aufgeführt wurde. Das offizielle Ursprungsland der Rasse ist Frankreich. Erstmals wurden 1955 zwei Bichon frisé aus Frankreich nach Deutschland importiert. Es
begann die Zucht in Deutschland, die ersten Eintragungen erfolgten fälschlicherweise als "Bologneser". Erst in den achtziger Jahren, als der Bichon frisé auf Deutschen Ausstellungen, in Form geschnitten präsentiert wurde, zog er die Blicke und Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Es ist aber nicht nur der Schnitt, sondern auch sein wunderbarer Charakter, der so viele überzeugte sich einen Bichon frisé zu kaufen. Aus dem Rassestandard (FCI-Nr. 215b) möchte ich nur die wichtigsten Punkte herausschreiben. Allgemeine Erscheinung: Ein lustiger ausgelassener kleiner Hund mit lebhaftem Wesen, mittlerer Fanglänge, lockeres korkenzieherartiges Haar ähnlich dem der mongolischen Ziege. Der Kopf wird aufrecht und stolz getragen, die dunklen Augen sind lebhaft und ausdrucksvoll. Kopf: Schädellänge ist größer als Fanglänge. Kopf harmonisch zum Körper. Fang: Der Fang darf nicht breit und schwer sein, aber auch nicht spitz. Die Backen sind flach und nicht sehr muskulös. Der Stop ist wenig betont, die Stirnfurche leicht sichtbar. Schädel: Eher platt, obwohl er durch das Schopfhaar rund wirkt. Nasenschwamm: Abgerundet, gut schwarz, fein und glänzend. Augen: Dunkel mit möglichst dunklen Lidrändern, Lebhaft, nicht zu groß, kein weiß zeigend, ...
Betrachtet man nun den Kopf als Ganzes, so soll dieser einen lieblichen (ich
würde doch fast sagen Puppenhaften) Ausdruck haben, wobei ich mich ausdrücklich von Übertreibungen Haarkleid: Fein, seidig, sehr leicht korkenzieherartig gelockt, ähnlich dem Haar der mongolischen Ziege, weder glatt noch geschnürt, von einer Länge von 7-10cm. Zum Haarkleid möchte ich einpaar Anmerkungen machen. Es ist nun einmal so,
dass das Haar einer der wichtigsten Punkte für diese Rasse ist. Denn richtig populär
wurde der Bichon frisé als sein Haarkleid entgegen dem Standard in Form geschnitten und er so präsentiert Schur: Haar an Fang und Füßen dürfen leicht getrimmt werden. Größe: Widerristhöhe nicht über 30cm. Kleinere Größe bevorzugt.Bichon Frisé Zucht Familie
Müntzenberg
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